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Suchergebnis für "Glueck und Glas, wie leicht bricht das"

45 Einträge gefunden
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Einträge 11 bis 20
REDENSART ERLÄUTERUNG BEISPIELE ERGÄNZUNGEN
die Nase zu tief ins Glas stecken 
Ü
zu viel Alkohol trinken  umgangssprachlich 
zu tief ins Glas / in den Becher gucken / schauen 
Ü
zu viel Alkohol trinken  umgangssprachlich; Wahrscheinlich handelt es sich bei der Redensart um eine scherzhafte Nachbildung zur Redensart "jemandem zu tief in die Augen schauen" mit der Bedeutung "sich in jemandem verlieben". Das Glas steht in vielen Redensarten für Alkoholgenuss und Trunkenheit 
zu tief ins Glas geschaut / geguckt haben 
Ü
betrunken sein "Er hat zu tief ins Glas geschaut" ("Er hat zu viel getrunken") umgangssprachlich, salopp; Siehe auch "zu tief ins Glas / in den Becher gucken / schauen
es nicht leicht haben 
Ü
eine Last tragen; ein schwieriges / mühseliges Leben haben "Robin Williams hat es auch nicht leicht gerade: Er steht vor einem Alkohol-Entzug"; "Eisbär Knut hat es nicht leicht. Zuerst der Ärger mit der Münchener Eisbärin Gianna, die ihn mit einer krachenden Backpfeife begrüßte. Und jetzt setzt ihm ein älteres Damen-Trio zu"; "Wer Medizin studieren will, hat es nicht leicht – die Note muss stimmen und man muss sich mit der ZVS, der zentralen Studienplatzvergabe, auseinandersetzen" Siehe auch "Das ist leicht gesagt
es mit jemandem leicht haben 
Ü
mit jemandem keine besondere Mühe / Schwierigkeiten haben  Siehe auch "Das ist leicht gesagt
Du hast gut / leicht reden! 
Ü
Du bist ja nicht davon betroffen!  umgangssprachlich; siehe auch "Das ist leicht gesagt
leicht bekleidet sein 
Ü
wenig Kleidung tragen; Kleidung tragen, die den Körper nur wenig bedecken "So kennen wir Kate: Leicht bekleidet mit einem grünen Beandau-Kleidchen"; "Stefanie Hertel zeigt sich seit Wochen leicht bekleidet bei 'Let's Dance'"; "Die attraktive 25-Jährige verdient ihr Geld als Bürokauffrau. In ihrem Fotoshooting zeigt sich die Feldkirchnerin nur leicht bekleidet"; "Christina Aguilera leicht bekleidet auf der Bühne: Christina Aguilera scheint das Prinzip 'Sex sells' erfunden zu haben"  
gewogen und zu leicht befunden 
Ü
den Ansprüchen nicht genügend; geprüft und für ungenügend befunden "Denn glaub ja nicht, dass das leicht ist, ich habe manchmal geheult in dem halben Jahr Therapie. Das kratzt nämlich fürchterlich am Ego, wenn man feststellt, jahrelang Hirngespinsten und falschen Vorstellungen nachgelaufen zu sein. 'Gewogen und zu leicht befunden' - wer hört das schon gerne"; "Gewogen und zu leicht befunden – so deutet sie der Prophet Daniel. Und dies gilt für uns heute: nach Gottes Ideen, nach seinen Geboten sind wir nicht tauglich!"; "Ein großer Wurf ist der Haushaltsplan 2011/2012 nicht. 'Gewogen und zu leicht befunden', lautet die Antwort, wenn es um die Zukunft des Freistaats Sachsen geht. Der Haushaltsplan 2011/2012 muss in der parlamentarischen Beratung dringend nachgebessert werden, damit die Zukunft der Menschen in Sachsen gesichert wird"; "Ein Ex-Trainee am Ende des Programms ist hingegen - 'nichts'. Bewirbt der sich extern, dann hat er noch dazu den Makel, von einem großen Namen der Wirtschaft als 'gewogen und zu leicht befunden' abgestempelt zu sein ('Warum wollten die Leute, die ihn kannten, ihn nicht behalten?')" Stammt aus der Bibel (Daniel 5,27); "Tekel, das ist: man hat dich in einer Waage gewogen und zu leicht gefunden"; siehe auch "jemandem gewogen sein / bleiben
auf gut Glück 
Ü
ohne Gewissheit eines Erfolges; in der Hoffnung auf ein Gelingen "Machen Blindbewerbungen heute noch Sinn? Fachleute raten nach wie vor zu Bewerbungen auf gut Glück"; "Ich habe mir dieses Album als alter Fan ohne Reinhören auf gut Glück gekauft und weil ich so viel Gutes über The Rising gehört habe"; "Wer auf gut Glück an den Systemeinstellungen manipuliert, kann unwillentlich den Rechner bis zur Funktionsuntüchtigkeit bringen"; "Viele trauen sich ja doch nicht richtig, auf gut Glück irgendwohin zu fahren oder zu fliegen"; "Also bin ich auf gut Glück nach Nellingen gefahren und wollte mir an der Abendkasse eine Karte kaufen. Es gab aber keine mehr!"; "Ohne große Ambitionen und auf gut Glück ziehen wir los - mal sehen, ob es klappt. Zumindest an Essen wird es uns nicht mangeln. Unsere Rucksäcke sind vollgestopft mit Proviant, und wenn wir den Gipfel nicht erreichen sollten, dann sicher, weil unser Gepäck zu schwer ist" umgangssprachlich; Die Wendung bezieht sich laut Grimms Deutschem Wörterbuch (Bd. 8, Sp. 244) auf die "Hoffnung auf ein günstiges Geschick, aufs Geratewohl, wobei der Nachdruck bald mehr auf der günstigen Hoffnung, bald mehr auf der Unsicherheit, Zufälligkeit im Gegensatz zu sorgfältiger Vorbereitung, Kenntnis, Fähigkeit oder Vorsicht liegt..." 
zum Glück ... 
Ü
glücklicherweise ...  Aus dem älteren "zu seinem/unserem Glück" entwickelte sich erst im 18. Jahrhundert die Kurzform "zum Glück", die heute meist nur in einer allgemeinen positiven Bewertung (etwa im Sinne von: erfreulicherweise) gebraucht wird 
 
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