Wörterbuch für
- Redensarten
- Redewendungen
- idiomatische Ausdrücke
- feste Wortverbindungen
Bisher 15134 Einträge - Heute bereits 1140 Anfragen
 
Suchbegriff:       Hilfe 

Eingabe deutscher Sonderzeichen: ä oder ae, ö o. oe, ü o. ue, ß o. ss
Suchbedingung:   
nach Relevanz
(empfohlen)
eines der Wörter alle Wörter genauer Text
      nur ganze Wörter suchen
      Groß-/Kleinschreibung beachten
Suchen in Spalte:
Redensart
     Varianten
         einbeziehen
Erläuterung Beispiele Ergänzungen

Suchergebnis für "Bitte! Macht nichts!"


363 Einträge gefunden


Einträge 1 bis 10
REDENSART ERLÄUTERUNG BEISPIELE ERGÄNZUNGEN
Keine Ursache! 
Ü
Bitte! Macht nichts! "Oh, tut mir leid, dass ich Sie angerempelt habe" - "Keine Ursache!" Höflichkeitsformel; sagt man als Erwiderung auf eine Entschuldigung 
Immer langsam / sachte mit den jungen Pferden! 
Ü
Nichts überstürzen! Keine Hektik! Bitte vorsichtig sein!  umgangssprachlich 
(Na,) (und) wennschon! 
Ü
Das ist doch gleichgültig! Das macht nichts!  umgangssprachlich; sagt man, um Bedenken beiseite zu schieben; "Schon" ist ursprünglich Adverb zu "schön", das in einigen Verwendungen (Siehe auch "Das ist ja schön und gut, aber ...") den Charakter einer abschließenden Bewertung annehmen kann. In diesem Sinne bezieht sich auch "schon" im Sinne von "bereits" auf die Einstellung des Sprechers, der damit ausdrücken kann, dass etwas wider Erwarten früh eingetreten ist (Es ist schon 12 Uhr?). Aus der Komponente des Abschließens und der Vollendung entwickelte sich die Bedeutung "gewiss" (Es wird schon klappen!) mit der auch ein Einwand oder Widerspruch vorbereitet werden kann (Es ist schon wahr, aber ...). Bereits im 16. Jahrhundert festigt sich die Bindung zwischen "ob" bzw. "wenn" und "schon", die ein konzessives Verhältnis ausdrückt und sich somit auf eine Bedingung bezieht, deren erwartete Wirkung sich nicht erfüllt. "Obschon (obwohl) ich ihn grüßte, grüßte er nicht zurück." "Wennschon" hat sich zu der Bedeutung "na und?", "was macht das schon?", "das ist egal!" u.ä. entwickelt, die sich ebenfalls auf die Erwartungen von Sprecher und Hörer bezieht 
Nichts für ungut! 
Ü
Schon gut! Ist nicht böse gemeint! Nimm es mir nicht übel! Macht nichts! "Nichts für ungut, aber Deine Beiträge an dieser Stelle helfen nicht weiter"; "Die Bemerkung konnte ich mir einfach nicht verkneifen. Nichts für ungut!" umgangssprachlich; Das mit "un-" verneinte "gut" bedeutet eigentlich schlimm, schlecht. Häufig wird ungut jedoch dazu gebraucht, eine Zwischenform zwischen gut einerseits und schlecht andererseits auszudrücken, etwa aus Bedarf an Nuancierung, oder aber, weil man nicht ganz sicher ist. Ein ungutes Lächeln auf dem Gesicht einer anderen Person kann beispielsweise als ein noch nicht richtig einzuordnendes Lächeln verstanden werden. "Nichts für ungut" hatte früher die Form "nehmen Sie es nicht für ungut" und entspricht damit genau der Wendung "nehmen Sie es mir nicht übel". Als Formel der Entschuldigung steht es entweder vor einer eventuell beleidigend wirkenden Aussage, oder aber es schließt ein ganzes Gespräch ab, wobei um Nachsicht für ein frei gesprochenes Wort oder eine offene Bewertung gebeten wird. In solchen Dialogen steht "nichts für ungut" also oft unmittelbar vor dem Abschiedsgruß und bereitet diesen somit vor. Die Redewendung wird also meist als Beschwichtigung oder Entschuldigung verwendet, z.B. um eine möglicherweise etwas hart ankommende Äußerung abzuschwächen oder eine gut gemeinte, aber fehlgeschlagene Handlung zu entschuldigen 
Was macht das schon! 
Ü
Das macht doch nichts! Das ist nicht schlimm! Das ist egal!   
Wenn ich bitten darf 
Ü
höfliche Bitte   
Hä? 
Ü
Wie bitte?  umgangssprachlich, salopp 
Wenn Sie ... wollen 
Ü
höfliche Bitte "Wenn Sie mir bitte folgen wollen" ("Bitte folgen Sie mir")  
Zur Sache (bitte)! 
Ü
Bitte nicht abschweifen!  Diese Wendung ist eine Abkürzung der Form "zur Sache kommen" 
(jemandem) zeigen, wo der Hammer hängt 
Ü
Stärke zeigen; auftrumpfen; zeigen, wie man etwas richtig macht; seine Fähigkeiten / Macht demonstrieren "Apple zeigt der Konkurrenz, wo der Hammer hängt"; "Wie zeige ich der Exfreundin meines Freundes ganz klar, wo der Hammer hängt?"; "1913 hat die Moderne gezeigt, wo der Hammer hängt, klanglich: mit der Uraufführung des 'Sacre' in Paris. Das Statement war krass: Hier ist eine neue Zeit!"; "Die Rockhexen zeigen der Metalfraktion, wo der Hammer hängt"; "Männer sind lustig, Frauen nicht? Von wegen! Denn jetzt zeigen die 'Naughty Girls' allen Humor-Machos, wo der Hammer hängt" umgangssprachlich, salopp 
Ergebnisseite:    1 2 3 4 5 6   >
Änderungsvorschlag


Ü  Nach Übersetzung in den Dean Dictionaries (DD) , den LEO-Wörterbüchern (LEO), den PONS-Wörterbüchern (PONS) und dict.cc suchen:
Deutsch - Englisch Englisch  Deutsch - Französisch Französisch  Deutsch - Englisch Spanisch  Deutsch - Italienisch Italienisch  Deutsch - Chinesisch Chinesisch  Deutsch - Griechisch Griechisch 
Deutsch - Polnisch Polnisch  Deutsch - Portugiesisch Portugiesisch  Deutsch - Russisch Russisch  Deutsch - Slowenisch Slowenisch  Deutsch - Türkisch Türkisch  Deutsch - Niederländisch Niederländisch