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Suchergebnis für "mit einem goldenen Händedruck verabschiedet werden"


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Einträge 1 bis 10
REDENSART ERLÄUTERUNG BEISPIELE ERGÄNZUNGEN
mit einem goldenen Händedruck verabschiedet werden 
Ü
eine großzügige Abfindung erhalten; eine Zuwendung für vorzeitiges Ausscheiden aus seiner Position erhalten "Spitzenmanager traten nicht mehr mit langfristigen Perspektiven an; viele wurden nach erstaunlich kurzer Zeit mit einem goldenen Händedruck verabschiedet"; "Bonfield wird mit einem 'goldenen Händedruck' von 2,8 Millionen Pfund verabschiedet, was angesichts der unsicheren Zukunft des früheren Staatsmonopolisten in Teilen der britischen Presse am Donnerstag heftige Kritik hervorrief"  
mit einem goldenen / silbernen Löffel im Mund geboren worden sein 
Ü
ein Kind reicher Eltern sein  umgangssprachlich 
mit jemandem eins werden 
Ü
1. in echter Liebe miteinander verschmelzen
2. sich mit jemandem einigen 
 1. pathetisch, 2. selten 
mit jemandem / etwas / miteinander warm werden 
Ü
mit jemandem / miteinander vertraut werden; sich mit jemandem / etwas anfreunden; eine Beziehung aufbauen "Nach der Interviewvorbereitung treffen Sie Ihren Gesprächspartner. Aber fallen Sie ihm nicht gleich mit der Tür ins Haus, sondern werden Sie erst warm mit ihm"; "Ich habe nichts gegen sie, aber irgendwie werde ich nicht warm mit ihr"; "Wenig Begeisterung: Republikaner werden nicht warm mit Romney"; "Der Schreibstil katapultiert einen direkt in diese leicht bedrückende Stimmung, was perfekt zum Buch passt. Allerdings bin ich nicht so ganz warm mit der Story geworden"; "Wie er selbst sind auch seine Songs voll Dynamik und positiver Energie, sodass das Publikum mit ihm warm ist, sobald er die Bühne betritt"; "Den Eltern wird ein Wochentagebuch zur Verfügung gestellt, das sie selbst gestalten und führen und in das sie Lernergebnisse eintragen können. Der Zeitraum von fünf Tagen wurde gewählt, um Eltern und Kindern ausreichend Zeit zu geben, miteinander 'warm' zu werden, Kontakte zu knüpfen und sich aufeinander einzulassen" "Warm" hat redensartlich die Bedeutungen freundlich, freundschaftlich sowie die Nebenbedeutung homosexuell. Die Bedeutungsentfaltung beginnt im 18. Jahrhundert, insbesondere bei den Autoren Lessing und Wieland. Feste Wendungen sind beispielsweise: jemandem einen warmen Empfang bereiten, eine warme Umarmung, ein warmer Blick 
in einem goldenen Käfig sitzen 
Ü
trotz Reichtum unfrei / gebunden sein  umgangssprachlich; Der Käfig ist seit der Antike das Sinnbild der Enge und Gefangenschaft. In der Literatur werden Zimmer, Städte und ganze Länder mit Käfigen verglichen. Der goldene Käfig als Symbol des durch Unfreiheit bezahlten Luxus ist eine Erweiterung dieses bekannten Vergleichs. Siehe auch "einen Vogel / eine Meise / einen Piepmatz / Piep haben
einen goldenen Boden haben 
Ü
eine einträgliche Lebensgrundlage sein "Das Handwerk hat immer noch 'goldenen Boden'"  
nur einen einen feuchten / warmen Händedruck bekommen 
Ü
nicht angemessen honoriert werden "Statt meiner Prämie bekam ich nur einen feuchten Händedruckumgangssprachlich 
etwas mit der Muttermilch eingeflößt bekommen; mit der Muttermilch eingeflößt werden 
Ü
etwas schon als Kind von den Eltern lernen "Kinder können so furchtbar, gemein und unglaublich ehrlich sein - warum wird das Taktgefühl nicht gleich mit der Muttermilch eingeflößt?"; "Ihr Talent bekam Alina Pogostkina quasi mit der Muttermilch eingeflößt, denn beide Eltern unterrichten Violine"; "Diese Gottesfurcht wird uns schon sozusagen mit der Muttermilch eingeflößt und begleitet uns ein Leben lang"  
Früh krümmt sich, was ein Häkchen werden will; Was ein Häkchen werden will, krümmt sich beizeiten 
Ü
Man sollte früh genug mit dem Lernen anfangen (meist auf beruflichen Erfolg bezogen)  Sprichwort; "sich krümmen" assoziiert auch Unterordnung oder Anpassung. Diese Metapher wird auch in andern Sprachen verwendet: Im Portugiesischen muss sich eine Gurke früh krümmen, im Tschechischen ein Bäumchen (Hinweis eines Nutzers) 
gefeuert werden 
Ü
von seinem Job entlassen / gekündigt werden "Gestern habe ich meine Sekretärin gefeuert"; "Hilfskräfte: Heute geheuert, morgen gefeuert"; "Amerikanische Firmen haben 2001 eine Million Arbeitnehmer gefeuert"; "Bis zur Winterpause wurden bereits mehr als die Hälfte aller Erst- und Zweitliga-Trainer gefeuert"; "Vor kurzem kamen zwei polnische Tänzerinnen zu uns und baten um Hilfe. Sie waren gefeuert worden, ohne dass sie für ihre Arbeit bezahlt worden wären"; "Tiscali will jeden 10. Mitarbeiter feuern"; "Heuern und Feuern, nicht mit uns!" umgangssprachlich, salopp 
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