| | 1. jemanden ermahnen / zurechtweisen / ins Gewissen reden, um ihn dazu zu bringen, sein Verhalten zu ändern 2. jemanden mit ins Gebet aufnehmen / in die Fürbitte einschließen; sich um jemanden sorgen | 1. "Der Vater nahm seinen Sohn ins Gebet"; "Zum Abschied äußert Günter Grass den Wunsch, es gäbe auch in den USA eine Kommission, die Präsident Bush ins Gebet nehme, Probleme nicht mit Kriegen zu lösen"; "Manöverkritik: Foley nimmt Knop ins Gebet"; "Unter den ersten Gesprächspartnern war der polnische Präsident Lech Kaczynski, wie aus Brüsseler Diplomatenkreisen verlautete. Diesen nahm Merkel gemeinsam mit dem französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy ins Gebet. Sarkozy wollte Kaczynski einen Kompromissvorschlag über den Streitpunkt der Stimmengewichtung im Ministerrat vorlegen" 2. "Was wir nicht ins Gebet nehmen, was wir nicht mit Gott besprochen haben, können wir auch nicht mit Menschen besprechen oder an andere weitergeben"; "Wenn wir heute die Arbeitswelt ins Gebet nehmen, dann können wir auf das Gebet der Christenheit schlechthin zurückgreifen: Das 'Vater Unser'. Es ist ein Ankerpunkt in allen persönlichen Lebenskrisen"; "Beim letzten Treffen des Liturgieausschusses wurde angeregt, dass es uns gut- und nottäte, die Welt, unser Leben, unsere Anliegen und Nöte konkreter ins Gebet zu nehmen"; "Hier finden Sie spirituelle Impulse zur Flutkatastrophe in Südostasien: Gebete für die Betroffenen, Texte, die unsere Ohnmacht und unsere Zweifel angesichts der Naturgewalt 'ins Gebet' nehmen, aber auch unsere Hoffnung auf die Gegenwart des menschenfreundlichen Gottes ausdrücken" | |