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Im Register sind die deutschen Umlaute (ä,ö,ü,ß) durch internationale Zeichen ersetzt (ae,oe,ue,ss).
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W
Wa  Wb  Wc  Wd  We  Wf  Wg  Wh  Wi  Wj  Wk  Wl  Wm  Wn  Wo  Wp  Wq  Wr  Ws  Wt  Wu  Wv  Ww  Wx  Wy  Wz 

Wa    nach oben
- das Zuenglein an der Waage sein
- sich die Waage halten
- in die Waagschale werfen
- in die Waagschale fallen
- sein ganzes Gewicht in die Waagschale werfen
- etwas / jedes Wort auf die Waagschale legen
- wabbelig
- Wache schieben
- mit Argusaugen ueber etwas wachen
- Wachs in jemandes Haenden sein
- Holzauge, sei wachsam!
- ein wachsames / scharfes Auge auf etwas / jemanden haben
- sich (wegen etwas) keine grauen Haare wachsen lassen
- das Gras wachsen hoeren
- Die Baeume wachsen nicht in den Himmel
- jemandem ueber den Kopf wachsen
- sich ein drittes Ei wachsen lassen
- nicht auf den Baeumen wachsen
- jemandem / einer Sache wachsen Fluegel
- ueber etwas (das) Gras wachsen lassen
- Aus kleinen Eicheln wachsen maechtige / grosse Eichen
- jemandem die Wacht (am Rhein) ansagen
- auf wackeligen / wackligen Beinen stehen
- auf toenernen / wackeligen / wackligen / schwachen Fuessen stehen
- ein Wackelkandidat
- jemandes Stuhl wackelt; jemandes Stuhl ist am Wackeln
- jemandes Thron wackelt; jemandes Thron ist am Wackeln
- ..., dass die Waende wackeln
- Sitzt, passt, wackelt und hat Luft!
- jemandes Stuhl wackelt; jemandes Stuhl ist am Wackeln
- jemandes Thron wackelt; jemandes Thron ist am Wackeln
- der Schwanz wackelt / wedelt mit dem Hund
- sich wacker / tapfer / gut schlagen
- auf wackeligen / wackligen Beinen stehen
- auf toenernen / wackeligen / wackligen / schwachen Fuessen stehen
- ein Wadenbeisser
- jemanden dort hinschicken, wo der Pfeffer waechst; jemanden dahin wuenschen, wo der Pfeffer waechst; jemand soll bleiben / hingehen, wo der Pfeffer waechst
- ..., da waechst kein Gras mehr!
- jemandem waechst der Kopf durch die Haare
- Man waechst mit seinen Aufgaben
- Das Gras waechst nicht schneller, wenn man daran zieht
- Erst waegen, dann wagen
- das kleinere Uebel waehlen
- Was lange waehrt, wird (endlich) gut
- Ehrlich waehrt am laengsten
- Probleme waelzen
- Buecher waelzen
- ein (dicker) Waelzer
- die Waende hochgehen
- die eigenen vier Waende; in den eigenen vier Waenden
- die Waende haben Ohren
- ..., dass die Waende wackeln
- die eigenen vier Waende; in den eigenen vier Waenden
- Wenn das Woertchen 'wenn' nicht waer, waer mein Vater Millionaer
- etwas waermstens empfehlen
- jemandem an die Waesche gehen / wollen
- dumm aus dem Anzug / der Waesche gucken / schauen
- schmutzige Waesche waschen
- bedroeppelt (aus der Waesche) gucken / schauen
- jemanden aus der Waesche hauen
- sparsam (aus der Waesche) gucken / schauen
- Eine Hand waescht die andere!
- kein Waesserchen trueben koennen
- jemandem den Mund waesserig / waessrig machen
- jemandem den Mund waesserig / waessrig machen
- einen an der Waffel haben
- die Waffen strecken
- mit den Waffen einer Frau
- jemanden mit den eigenen Waffen schlagen
- unter (den) Waffen stehen
- mit den Waffen klirren
- zu den Waffen rufen
- zu den Waffen eilen
- jemanden vor seinen Karren / Wagen spannen
- sich in die Hoehle des Loewen begeben / wagen; in die Hoehle des Loewen gehen
- das fuenfte Rad am Wagen sein
- sich auf duennes Eis begeben / wagen; sich auf duennem Eis bewegen
- sich auf glattes Parkett wagen
- den Sprung ins kalte Wasser wagen; ins kalte Wasser springen
- jemandem an den Wagen fahren
- sich nicht unter die Leute wagen
- Erst waegen, dann wagen
- das Pferd / die Pferde hinter den Wagen spannen
- Wer nicht wagt, der nicht gewinnt
- Wer wagt, gewinnt!
- jemanden / etwas in die engere Wahl ziehen / nehmen
- Wer die Wahl hat, hat die Qual; die Qual der Wahl
- die Wahl haben zwischen Pest und Cholera
- erste Wahl sein
- nur zweite Wahl sein
- die letzte Wahl sein
- in der engeren Wahl sein
- in die engere Wahl kommen
- Wahltag ist Zahltag
- das Wahlvieh
- es ist zwar Wahnsinn, aber es hat Methode
- Genie und Wahnsinn liegen oft dicht beieinander
- des Wahnsinns fette Beute sein
- Nicht wahr?
- etwas wahr machen / wahrmachen
- So wahr ich lebe / hier stehe / sitze
- Es / Das ist schon (gar) nicht mehr wahr
- Das darf / kann doch (wohl) nicht wahr sein!
- das ist / das waere zu schoen, um wahr zu sein
- so wahr mir Gott helfe
- an etwas ist kein wahres Wort; an etwas ist kein Wort wahr
- etwas ist nicht der wahre Jakob
- etwas ist eine (wahre) Augenweide
- die wahre Pracht sein
- nicht das Wahre sein
- das einzig Wahre sein
- eine wahre Odyssee
- das wahre Ich; jemandes wahres Ich
- das Gesicht wahren
- den Schein / Anschein wahren
- die Contenance wahren
- die Form wahren
- ein wahrer Engel
- ein wahrer Segen
- sein wahres Gesicht zeigen
- Nur Bares ist Wahres
- ein wahres Chamaeleon sein
- ein wahres Eden
- an etwas ist kein wahres Wort; an etwas ist kein Wort wahr
- ein (wahres) Trommelfeuer sein
- das wahre Ich; jemandes wahres Ich
- etwas nicht wahrhaben wollen
- Im Wein liegt (die) Wahrheit
- Darin steckt ein Koernchen Wahrheit
- Das ist die nackte Wahrheit
- die Tatsachen / Fakten / Wahrheit auf den Kopf stellen
- etwas schlaegt der Wahrheit ins Gesicht
- es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen
- der Wahrheit die Ehre geben
- etwas wahr machen / wahrmachen
- im wahrsten Sinne (des Wortes)
- Weidmannsheil! Waidmannsheil!
- gegen etwas / jemanden ein Waisenknabe / Waisenkind sein
- ein Waisenknabe / Waisenkind in etwas sein
- gegen etwas / jemanden ein Waisenknabe / Waisenkind sein
- ein Waisenknabe / Waisenkind in etwas sein
- die Walachei
- den Wald vor lauter Baeumen nicht sehen
- sich benehmen wie die Axt im Walde / Wald
- Ich glaub, ich steh im Wald!
- Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus
- Holz in den Wald tragen
- Scheisst der Baer in den Wald?
- nicht fuer einen Wald voll Affen
- ein Wald von ...
- sich benehmen wie die Axt im Walde / Wald
- es herrscht Schweigen im Walde
- Holla die Waldfee!
- Husch, husch, die Waldfee!
- ein Waldheini
- spitz wie Nachbars Lumpi / Fiffi / Waldi sein
- das Blut in Wallung bringen
- in Wallung geraten
- das Blut geraet / kommt in Wallung
- die Gemueter in Wallung bringen
- Milde walten lassen
- schalten und walten koennen, wie es einem gefaellt; frei schalten und walten koennen
- seines Amtes walten
- auf der Walz / Walze sein; auf die Walz / Walze gehen
- auf der Walz / Walze sein; auf die Walz / Walze gehen
- immer dieselbe / die gleiche Walze
- eine Wampe
- den Teufel an die Wand malen
- mit dem Kopf durch die Wand wollen / gehen
- gegen eine Wand / Mauer anrennen
- mit dem Ruecken zur / an der Wand stehen
- gegen eine Wand reden
- eine Spanische Wand
- wie gegen eine Wand reden
- jemanden an die Wand druecken / spielen
- jemanden an die Wand stellen
- mit dem Kopf gegen die Wand laufen / rennen
- Scheiss die Wand an!
- etwas / den Karren / die Karre an / vor / gegen die Wand fahren
- von der Wand bis zur Tapete denken
- mit etwas gegen / an die Wand fahren
- jemanden vor / gegen die Wand laufen lassen
- Pudding an die Wand nageln
- mit dem Schaedel durch die Wand wollen / gehen
- eine Wand zwischen jemandem errichten
- bleich / blass wie die Wand sein
- etwas gegen die Wand fahren
- hausen wie die Vandalen / Wandalen
- Handel und Wandel
- sich vom Saulus zum Paulus wandeln
- krumme Wege gehen; auf krummen Pfaden wandern / wandeln
- auf Abwegen wandeln
- wie eine wandelnde / lebende Leiche aussehen
- aussehen wie ein wandelnder / lebender Leichnam
- ein wandelndes / lebendes Lexikon
- ein Wanderer zwischen zwei / den Welten sein
- auf dem Pfad der Tugend wandern
- krumme Wege gehen; auf krummen Pfaden wandern / wandeln
- ein Ei am Wandern haben
- jemanden / etwas ins Wanken bringen
- ins Wanken geraten
- dann und wann
- wer / was / wie / wo / warum / weshalb / wann auch immer
- Der Knochen kommt nicht zum Hund; Seit wann kommt der Knochen zum Hund?
- sich den Bauch / Magen / Wanst vollschlagen
- heisse Ware
- mit jemandem / etwas / miteinander warm werden
- sich warm anziehen muessen
- jemandem wird es (ganz) warm ums Herz
- (Haus) warm abbrechen
- (warm / weich / warm und weich) in der Wolle sitzen
- ein Warmduscher
- sich ins warme / gemachte Nest setzen / legen
- weggehen wie warme Semmeln
- wie warme Butter
- nur einen einen feuchten / warmen Haendedruck bekommen
- ein warmer Bruder
- ein warmer Regen
- ein weiches / gutes / warmes Herz haben
- sich jemanden warmhalten
- Das wars / war's / war es dann wohl!
- Na warte!
- von jemandes Warte aus
- warten, bis man schwarz wird
- auf sich warten lassen
- Da kannst du lange warten!
- Warten auf Godot; auf Godot warten
- Das kann warten!
- warten, dass einem die gebratenen Tauben in den Mund fliegen
- warten, bis der Rauch sich verzogen hat
- Warum ist die Banane krumm?
- Warum in die Ferne schweifen?
- wieso / warum / weshalb auch immer
- Der Teufel hat seine Grossmutter erschlagen, weil er / sie keine Ausrede mehr wusste; Der Teufel hat seine Grossmutter erschlagen, weil ihr / ihm keine Ausrede mehr einfiel; Warum hat der Teufel seine Grossmutter erschlagen? Weil sie / er keine Ausreden mehr wusste!
- wer / was / wie / wo / warum / weshalb / wann auch immer
- wer / was / wo / warum / wie in aller Welt
- Warum nicht!
- Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass
- einen Waschbaerbauch haben
- ein Waschbrettbauch
- ein waschechter / eine waschechte (z. B. Berliner, Pirat, Ostfriesin)
- ein waschechter / eine waschechte (z. B. Berliner, Pirat, Ostfriesin)
- jemandem den Kopf waschen
- die Haende in Unschuld waschen
- schmutzige Waesche waschen
- einen Mohren weiss waschen wollen
- Geld waschen; Geldwaesche betreiben
- jemandem den Pelz waschen
- eine richtige Waschkueche sein
- ein Waschlappen
- geschwaetzig wie ein Waschweib / ein schwatzhaftes Waschweib sein
- das Wasser bis zum Hals stehen haben
- ein Schlag ins Wasser
- Blut ist dicker als Wasser / Tinte
- jemanden ins kalte Wasser schmeissen / werfen
- Der Krug geht so lange zum Brunnen / Bach, bis er bricht; Der Krug geht so lange zu / zum Wasser, bis er bricht
- jemandem / einer Sache das Wasser reichen koennen
- wie Feuer und Wasser
- jemandem laeuft das Wasser im Mund / Munde zusammen
- jemand hat / ist nah / nahe am Wasser gebaut
- Blut und Wasser schwitzen
- jemandem das Wasser abgraben
- auch nur mit Wasser kochen
- Wasser auf die Muehle / Muehlen von jemandem giessen / leiten / tragen; Wasser auf jemandes Muehle / Muehlen leiten / giessen / tragen
- sich ueber Wasser halten
- mit einem Sieb Wasser schoepfen
- oeffentlich Wasser predigen und heimlich Wein trinken
- jemandem eine Handbreit Wasser unterm / unter dem Kiel wuenschen
- Wasser in den Wein giessen
- Stille Wasser sind / gruenden tief
- sich fuehlen wie ein Fisch im Wasser
- Es muss / wird noch viel Wasser den Rhein / Main / Berg hinabfliessen, bis ...
- Wasser in den Rhein tragen / schuetten
- Wasser lassen
- Rotz und Wasser heulen
- den Sprung ins kalte Wasser wagen; ins kalte Wasser springen
- eine Stange Wasser in die Ecke stellen
- Wasser ins Meer tragen / giessen
- Bei ruhigem / gutem Wetter / ruhigem Wasser kann jeder leicht Steuermann sein
- sein / sich das Wasser abschlagen
- Bis dahin fliesst / laeuft noch viel Wasser den Berg / Bach / Fluss / Rhein / Main hinunter / hinab
- ins Wasser fallen
- Wasser hat keine Balken
- reinsten Wassers; von reinstem Wasser
- Wasser marsch!
- das Wasser bis Oberkante Unterlippe stehen haben
- wie ein Schluck Wasser (in der Kurve)
- dem Wasser seinen Lauf lassen
- einen Stein ins Wasser werfen
- jemandem das Wasser im Arsch zum Kochen bringen
- weiches Wasser
- hartes Wasser
- Wasser in den Beinen
- Durst macht aus Wasser Wein
- Rum muss, Zucker kann, Wasser braucht nicht!
- ins Wasser gehen
- unter Wasser stehen
- den Kopf ueber Wasser halten
- munter / fit / gesund sein wie ein Fisch im Wasser
- Wasser auf jemandes Muehlen / Muehle sein
- etwas ins Wasser schreiben
- ein stilles Wasser
- wie mit kaltem Wasser uebergossen / begossen
- bei Wasser und Brot sitzen
- an jemandem ablaufen (wie Wasser)
- etwas zu Wasser lassen
- jemandem / einer Sache nicht das Wasser reichen koennen
- ein wasserdichtes Alibi / Argument
- reden wie ein Wasserfall
- einen hohen Wasserfall haben
- ein Sturm im Wasserglas
- aussehen wie eine Wasserleiche
- mit allen Wassern gewaschen sein
- eine Wasserratte
- reinsten Wassers; von reinstem Wasser
- eine Wasserstoffblondine
- kraft meiner Wassersuppe
- ein Wassertraeger sein
- Wat mutt, dat mutt!
- sein Waterloo erleben
- watscheln
- jemandem eine watschen
- jemanden in Watte packen
- Du hast wohl Watte in den Ohren!
- vom wilden Watz gebissen
- ein Wauwau


We    nach oben
- We agree to disagree
- ein fliegender Wechsel
- ein Wechselbad der Gefuehle
- die Meinung / Gesinnung wechseln wie das Hemd
- die Tapeten wechseln
- ein paar Worte mit jemandem wechseln
- die Ringe tauschen / wechseln
- die Fronten / Front wechseln; einen Frontwechsel durchfuehren
- schlafende Hunde wecken
- die Lebensgeister wecken / heben
- den schlafenden Riesen wecken
- schlafende Loewen wecken
- Schlafende Hunde soll man nicht wecken; Man soll keine schlafenden Hunde wecken
- jemandem (gewaltig) auf den Wecker gehen / fallen
- sich einen von der Palme wedeln
- der Schwanz wackelt / wedelt mit dem Hund
- weder Fisch noch Fleisch
- nicht mehr ein und aus wissen; weder ein noch aus wissen
- Ent oder weder!
- weder Himmel noch Hoelle fuerchten
- weder Salz noch Schmalz haben
- weder gehauen noch gestochen sein
- weder leben noch sterben koennen
- weder Tod noch Teufel fuerchten
- weder Sinn noch Verstand haben
- weder Hand noch Fuss haben; nicht Hand und Fuss haben; ohne Hand und Fuss sein
- sein Fett wegkriegen / wegbekommen / abkriegen / abbekommen
- Alle / Viele Wege fuehren nach Rom
- etwas in die Wege leiten
- jemandem aus dem Weg / Wege gehen
- Mittel und Wege finden / suchen
- auf dem Wege / Weg der Besserung sein
- im Weg / im Wege sein
- auf dem besten Weg sein; auf bestem Wege sein
- jemandem auf halben Wege / Weg entgegenkommen
- auf kaltem Wege / Weg
- seiner eigenen Wege gehen
- etwas zu Wege bringen
- jemandem / einer Sache im Wege / Weg stehen
- krumme Wege gehen; auf krummen Pfaden wandern / wandeln
- jemandem stehen alle / viele Wege offen
- neue / andere Wege beschreiten / gehen; einen neuen / anderen Weg gehen / beschreiten
- sich selbst im Weg / Wege stehen
- gut zu Wege sein
- einer Sache aus dem Weg / Wege gehen
- auf halbem Weg / Wege stecken bleiben
- sich auf halbem Weg / Wege treffen
- auf halbem Weg / Wege umkehren
- einer Sache steht nichts im Wege
- sich auf halbem Weg / Wege entgegenkommen / treffen
- seiner Wege gehen
- ihre Wege kreuzen sich
- ihre Wege trennen sich
- gerade Wege gehen
- auf schnellstem / dem schnellsten Weg / Wege
- ihre Wege gehen auseinander
- auf halbem Weg / Wege stehen bleiben
- eigene Wege gehen
- Wegelagerei betreiben; wegelagern
- Wegelagerei betreiben; wegelagern
- des Weges kommen
- seines Weges ziehen
- etwas wegexen
- jemandem vor der Nase wegfahren
- wie weggeblasen sein
- weggehen wie warme Semmeln
- weggehen / laufen / sich verkaufen wie geschnitten Brot
- (geistig) weggetreten sein
- den Fuenfer und das Weggli haben wollen
- einen Knacks weghaben / haben
- einen Zacken weghaben
- die Ruhe weghaben
- einen Schlag weghaben / haben
- einen weghaben
- einen Tick weghaben
- sein Fett weghaben
- sich was wegholen
- jemanden mit Schimpf und Schande davonjagen / fortjagen / wegjagen
- billig wegkommen
- gut / schlecht wegkommen
- Mach, dass du wegkommst!
- sein Fett wegkriegen / wegbekommen / abkriegen / abbekommen
- zum Davonlaufen / Weglaufen sein
- vom Gas gehen; heruntergehen / runtergehen vom Gas; Gas wegnehmen
- jemandem das Gehirn / Hirn wegpusten
- etwas wegputzen
- jemanden wegputzen
- jemandem etwas vor der Nase wegschnappen
- seine Felle wegschwimmen / davonschwimmen / fortschwimmen sehen
- etwas wegstecken
- sich vor Lachen wegwerfen
- wegzappen
- einer Sache / jemandem den Boden unter den Fuessen wegziehen
- jemandem den Teppich unter den Fuessen wegziehen
- Weh und Ach; Ach und Weh
- jemandem tun alle Knochen weh
- jemandem tut kein Zahn mehr weh
- jemandes Wohl und Wehe
- Wehe (, du tust das)!
- Hier wird / kann demnaechst ein rauer / starker Wind wehen
- sich den Wind um die Nase / Ohren wehen / pfeifen lassen
- mit fliegenden / wehenden Fahnen untergehen
- mit fliegenden / wehenden Fahnen (zu jemandem) uebergehen / ueberlaufen
- sich (gegen jemanden) zur Wehr setzen
- sich mit Haenden und Fuessen gegen jemanden / etwas wehren
- sich seiner Haut zu wehren wissen
- etwas / jemanden / sich mit Zaehnen und Klauen verteidigen; sich mit Zaehnen und Klauen wehren
- Wehret den Anfaengen!
- es / jetzt weht ein anderer Wind
- (Aha,) Daher pfeift / weht / blaest (also) der Wind!
- es / jetzt weht ein schaerferer Wind
- wissen / merken, woher der Wind weht
- jemandem weht eine steife Brise entgegen
- jemandem in der Seele leidtun / wehtun
- dem Auge / den Augen wehtun
- ein Wehwehchen
- nicht mehr wissen, ob man Maennchen / Maennlein oder Weibchen / Weiblein ist
- Weibergeschichten
- ein Weiberheld
- Weiberkram
- nicht mehr wissen, ob man Maennchen / Maennlein oder Weibchen / Weiblein ist
- ein Weibsbild
- eine Weibsperson
- ein Weibsstueck
- in den Knien weich werden
- weich werden
- jemanden weichkochen / weich kochen
- weich gebettet sein
- (warm / weich / warm und weich) in der Wolle sitzen
- eine weiche Birne haben
- weiche Knie haben / kriegen
- etwas auf die weiche Tour versuchen
- auf die weiche Tour
- ein Weichei
- keinen Fussbreit weichen
- einen weichen Keks haben
- einen weichen Kern in einer harten / rauen Schale haben; harte / raue Schale, weicher Kern
- die Weichen fuer etwas stellen
- Buchen sollst Du suchen und Eichen musst Du weichen
- jemandem nicht von der Seite gehen / weichen
- einen weichen Kern in einer harten / rauen Schale haben; harte / raue Schale, weicher Kern
- ein weiches / gutes / warmes Herz haben
- ein weiches Herz in einer rauen Schale haben
- weiches Wasser
- jemanden weichklopfen
- jemanden weichkochen / weich kochen
- Weidmannsheil! Waidmannsheil!
- ein Gefuehl wie Weihnachten und Ostern zusammen
- weisse Weihnachten
- jemanden ausnehmen (wie eine Weihnachtsgans)
- noch an den Weihnachtsmann glauben
- ein Weihnachtsmann sein
- etwas fuerchten / scheuen / meiden wie der Teufel das Weihwasser
- Gut Ding braucht Weile; Gut Ding will Weile haben
- Eile mit Weile!
- jemandem klaren / reinen Wein einschenken
- alter Wein in neuen Schlaeuchen
- oeffentlich Wasser predigen und heimlich Wein trinken
- Im Wein liegt (die) Wahrheit
- Wasser in den Wein giessen
- Durst macht aus Wasser Wein
- neuer / junger Wein in alten Schlaeuchen
- Bier auf Wein, das lasse / lass sein; Bier auf Wein, lass das sein - Wein auf Bier, das rat' ich dir
- Krokodilstraenen vergiessen / weinen
- zum Steinerweichen weinen
- sich die Augen aus dem Kopf weinen
- etwas mit einem lachenden und einem weinenden Auge sehen
- Das ist doch keine Art (und Weise)!
- in keinster Weise
- in gewisser Hinsicht / Weise
- nicht (ganz) von der Hand zu weisen sein
- jemanden in die / seine Schranken weisen / zurueckweisen / verweisen
- den Stein der Weisen suchen
- jemandem die Tuer weisen
- etwas (weit) von sich weisen
- die fuenf Weisen
- etwas von der Hand weisen
- die Weisheit mit Loeffeln gegessen / gefressen haben
- nicht der Weisheit letzter Schluss sein
- meinen, die Weisheit fuer sich gepachtet zu haben
- salomonische Weisheit
- mit seiner Weisheit am Ende sein
- die Weisheit nicht (gerade) mit Loeffeln gefressen / gegessen haben
- jemandem etwas weismachen (wollen)
- schwarz auf weiss
- weiss der Geier / Kuckuck ...
- April, April, der weiss nicht, was er will!
- Mein Name ist Hase (, ich weiss von nichts)!
- Er weiss noch nichts von seinem Glueck!
- sich fuer Gott weiss was halten
- Gott weiss ...
- weiss Gott
- Ich weiss, was ich daran habe!
- ein Halbgott / Gott in Weiss
- die eine Hand weiss nicht, was die andere tut
- die linke Hand weiss nicht, was die rechte tut; die rechte Hand weiss nicht, was die linke tut
- einen Mohren weiss waschen wollen
- aus Schwarz Weiss machen
- was weiss (denn) ich; weiss ich was
- Wer weiss, ...
- sich fuer wer weiss was halten
- Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss
- weiss der Teufel ...
- weiss der Himmel ...
- weiss der Henker ...
- Ich weiss ja nicht!
- Wer nie sein Brot im Bette ass, weiss nicht, wie Kruemel pieken / pieksen (koennen)
- jemand weiss nicht, wie ihm geschieht
- das weiss der Teufel
- wer weiss wie oft
- Ich weiss, was ich weiss!
- Ich weiss nicht, was du willst!
- Das weiss der Kuckuck!
- bis zum Weissbluten
- eine reine / saubere / weisse Weste haben
- weisse Maeuse sehen
- das Weisse im Auge sehen
- jemandem nicht das Weisse im Auge goennen
- die weisse Taube
- die weisse Fahne hissen / schwenken / zeigen
- weisse Weihnachten
- der weisse Sport
- der weisse Tod
- zu einem weissen Jahrgang gehoeren
- ein weisser Fleck (auf der Landkarte)
- ein weisser Rabe
- jemanden (bis) zur Weissglut bringen / treiben / reizen
- Weisst du was? ...
- sich / jemanden weisswaschen (wollen)
- der Weisswurstaequator
- Der Apfel faellt nicht weit vom Stamm
- so weit das Auge reicht
- es weit bringen
- nicht weit her sein mit einer Sache
- Weit gefehlt!
- sich (zu) weit aus dem Fenster lehnen / haengen
- Das wuerde (jetzt) zu weit fuehren!
- Das geht zu weit!
- So weit kommt's / kommt es noch!
- etwas ist weit hergeholt
- weit (weg) vom Schuss
- meilenweit / weit von etwas entfernt sein
- (einen Schritt) zu weit gehen
- das Spiel zu weit treiben
- So weit, so gut!
- weit und breit
- den Arsch zu weit unten (haengen) haben
- Was zu weit geht, geht zu weit!
- weit / ab / weitab vom Schuss
- zu weit fuehren
- etwas (weit) von sich weisen
- ein Stueck weit
- sich (zu weit) auf die Aeste rauslassen
- etwas geht (entschieden) zu weit
- mit etwas / jemanden ist es weit gekommen
- weit / ab / weitab vom Schuss
- auf lange / weite Sicht
- das Weite suchen
- weite / immer weitere Kreise ziehen
- bei weitem / Weitem
- einen weiten Horizont haben
- etwas einen (guten) Schritt weiterbringen
- ohne weiteres / Weiteres
- bis auf weiteres / Weiteres
- einen Schritt weitergehen
- keinen Schritt weiterkommen / vorankommen
- den alten Stiefel weitermachen
- Mund abwischen / abputzen, (und) weitermachen!
- etwas weiterspinnen
- ein weites Feld
- ein weites Herz haben
- die Spreu vom Weizen trennen / sondern / scheiden
- jemandes Weizen blueht
- Welcher / Welch ein Glanz in meiner Huette!
- derjenige, welcher
- Welcher / Welch ein Glanz in meiner Huette!
- in Weldwestmanier / Wildwest-Manier
- die Welle reissen; eine grosse Welle reissen
- auf gleicher Welle liegen
- gruene Welle
- auf einer Welle reiten
- auf einer Welle schwimmen
- (hohe) Wellen schlagen
- die Wogen / Wellen glaetten
- die Wellen gehen hoch
- die Wogen / Wellen glaetten sich
- auf gleicher Wellenlaenge sein / liegen; die gleiche Wellenlaenge haben
- ein Wellensalat
- nach Gefuehl und Wellenschlag
- etwas / die Welt aus den Angeln heben
- am Arsch der Welt
- Bretter, die die Welt bedeuten
- am / bis ans Ende der Welt
- eine Frau / ein Mann von Welt
- das aelteste Gewerbe der Welt
- fertig mit der Welt sein
- nicht fuer alles Gold in der Welt
- Gott und die Welt
- Nobel / Vornehm geht die Welt zu Grunde / zugrunde
- Das ist nun einmal der Lauf der Welt!
- das Licht der Welt erblicken
- Geld regiert die Welt
- sich fuer den Nabel der Welt halten
- um keinen Preis (der Welt)
- der Rest der Welt
- das Dach der Welt
- etwas aus der Welt schaffen
- der Welt entsagen
- in seiner eigenen Welt leben
- jemandem steht die ganze Welt offen
- jemanden / ein Baby / Kind zur Welt bringen
- Das kann nicht alle Welt sein!
- fuer jemanden bricht eine Welt zusammen
- Davon geht die Welt nicht unter!
- nicht um alles in der Welt
- Das kostet (doch) nicht die Welt!
- um nichts in der Welt
- etwas in die Welt setzen
- nicht aus der Welt sein
- Das ist (doch) nicht die Welt!
- ein Kind in die Welt setzen
- Dort / Hier ist die Welt mit Brettern vernagelt
- alle Welt
- um alles in der Welt
- dem kleinen Mann die grosse Welt zeigen
- mit offenen Augen durch die Welt gehen
- Gott und die Welt kennen
- aus aller Welt
- wer / was / wo / warum / wie in aller Welt
- die Alte Welt
- die Dritte Welt
- die Neue Welt
- sich durch die Welt schlagen
- eine verkehrte Welt
- aus der Welt scheiden
- auf die / zur Welt kommen
- in einer anderen Welt leben
- die ganze Welt umarmen koennen
- die Welt nicht mehr verstehen
- jemandem liegt die Welt zu Fuessen
- ueber Gott und die Welt reden / sprechen
- alle Zeit der Welt haben
- Undank ist der Welten Lohn
- ein Wanderer zwischen zwei / den Welten sein
- Uns trennen Welten
- zwischen zwei Sachen / Personen liegen Welten
- um Welten
- Das sind Welten!
- in der Weltgeschichte herumreisen / umherreisen; sich in der Weltgeschichte herumtreiben
- etwas wie ein Weltmeister tun
- Das ist doch kein Weltuntergang!
- Trau, schau, wem
- wem sein; wem seine
- Wem sagst du das!
- Mit wem habe ich das Vergnuegen?
- Ehre, wem Ehre gebuehrt!
- Mit wem habe ich die Ehre?
- Wen wundert es!
- Wen haben wir denn da?
- Wen kuemmert es?
- ein Wendehals sein
- Man kann / mag es drehen und wenden, wie man will ...
- das Blatt wendet sich
- Wie man es (auch) dreht und wendet ...
- das Spiel wendet sich
- meine Wenigkeit
- Das ist immerhin / wenigstens etwas!
- Wennschon, dennschon!
- (Na,) (und) wennschon!
- die Werbetrommel / Trommel fuer etwas ruehren
- Dem / Der werd / werde ich was erzaehlen!
- Dir werde ich es zeigen! Dir werd ich's zeigen!
- Ich werd / werde Dir was blasen!
- Ich schmeiss / werf mich weg!
- ein Auge auf jemanden werfen
- etwas ueber Bord werfen
- alles in einen Topf werfen / schmeissen
- etwas in die Runde schmeissen / werfen
- ueber den (eigenen) Tellerrand schauen / gucken / blicken; einen Blick ueber den eigenen Tellerrand werfen
- jemanden ins kalte Wasser schmeissen / werfen
- sich (fuer jemanden / etwas)(schwer / maechtig) ins Zeug legen / werfen
- jemanden vom / aus dem Sattel heben / werfen
- die Flinte ins Korn werfen
- das Handtuch werfen / schmeissen
- das Geld zum Fenster herauswerfen / hinauswerfen / hinausschmeissen; das Geld (mit vollen Haenden) aus dem Fenster werfen
- Perlen vor die Saeue werfen
- jemanden aus der Bahn werfen; aus der Bahn geworfen werden
- jemanden aus dem Bett schmeissen / werfen
- ein Blick hinter die Kulissen werfen
- einen Blick auf jemanden / etwas werfen
- Wer im Glashaus sitzt, sollte / soll nicht mit Steinen werfen
- sich in die Brust werfen
- jemandem alles / den Kram vor die Fuesse werfen
- sich in Gala werfen
- sein Geld auf die Strasse werfen
- mit Geld nur so um sich werfen
- sich jemandem an den Hals werfen / schmeissen
- etwas ueber den Haufen werfen / schmeissen
- etwas vor die Hunde werfen
- sich in Schale werfen
- jemandem (einen) Knueppel zwischen die Beine werfen
- jemandem etwas an den Kopf werfen
- sein Leben (fuer jemanden) in die Schanze schlagen / werfen
- ein schlechtes / schiefes / kein gutes Licht auf jemanden / etwas werfen
- den Hut in den Ring werfen
- jemandem etwas in den Rachen werfen / schmeissen / stopfen
- einen Pudel werfen
- jemanden aus dem Rennen werfen
- einen / keinen Stein (auf jemanden) werfen
- jemandem einen Stein in den Garten werfen
- jemanden auf die Strasse werfen / setzen
- in die Waagschale werfen
- mit der Wurst nach dem Schinken / der Speckseite werfen
- Nebelkerzen werfen
- einen Bob in die Bahn jagen / schicken / legen / werfen / setzen
- einen Stein ins Wasser werfen
- den ersten Stein werfen
- den Riemen auf die Orgel legen / schmeissen / werfen
- sich in Wichs werfen / schmeissen
- Schlaglichter / ein Schlaglicht auf etwas werfen
- sein ganzes Gewicht in die Waagschale werfen
- etwas auf den Markt bringen / werfen
- einen langen Schatten haben / werfen
- einen Schatten auf etwas werfen
- mit dem Schinken nach der Wurst werfen
- sich jemandem / einer Sache in die Arme werfen
- jemanden aus dem Gleis werfen / bringen
- ein neues Licht auf etwas / jemanden werfen
- jemandem die Tuer ins Gesicht schlagen / werfen
- sich in Staat werfen
- sich fuer jemanden / etwas in die Bresche werfen
- ein Auge auf etwas werfen
- jemandem den ganzen Krempel / Kram vor die Fuesse werfen / schmeissen
- kein gutes Licht auf jemanden / etwas werfen
- ein bezeichnendes Licht auf jemanden / etwas werfen
- mit etwas nur so um sich werfen
- mit Steinen werfen
- ein Licht auf etwas werfen
- sich ans Werk machen
- sich frisch ans Werk machen
- ein Werk des Teufels
- zu Werke / ans Werk gehen
- etwas ins Werk setzen
- zu Werke / ans Werk gehen
- an etwas werkeln; herumwerkeln
- ein ...fritz / ...fritze (z.B. Computerfritze, Versicherungsfritze, Werkstattfritze, Autofritze)
- jemandes (willenloses) Werkzeug sein
- ein Wermutstropfen; ein Tropfen Wermut
- ein Wermutstropfen; ein Tropfen Wermut
- Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert
- Das ist aller Ehren wert!
- Gold / Goldes wert sein
- Das ist keinen Cent / Groschen / Pfifferling / Pfennig wert!
- etwas ist keinen roten Heller wert
- nicht der Rede wert sein
- keinen Schuss Pulver wert sein
- eine Suende wert sein
- auf etwas Wert legen
- Der Prophet im eigenen Land ist nichts wert; Ein Prophet gilt nirgends weniger als in seinem Vaterland; Der Prophet gilt nichts in seinem Vaterlande
- Wer den Cent nicht ehrt, ist den / des Euro nicht wert
- einen Dreck wert sein
- keinen Deut wert sein
- keinen Knopf wert sein
- Wes Brot ich ess, des Lied ich sing; Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing
- ..., wes Geistes Kind jemand ist
- Wes das Herz voll ist, des geht der Mund ueber
- ein einnehmendes Wesen haben
- viel Wesens um etwas machen
- wieso / warum / weshalb auch immer
- wer / was / wie / wo / warum / weshalb / wann auch immer
- in ein Wespennest stechen / greifen; sich in ein Wespennest setzen
- eine Wespentaille haben
- Wes Brot ich ess, des Lied ich sing; Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing
- ein Wessi
- eine reine / saubere / weisse Weste haben
- jemandem etwas unter die Weste jubeln
- (dunkle / schwarze) Flecken auf der Weste haben; einen (dunklen / schwarzen) Fleck auf der Weste haben
- etwas kennen wie seine (eigene) Hosentasche / Westentasche
- etwas aus der Westentasche / Portokasse bezahlen koennen
- im Westentaschenformat
- Jede Wette!
- etwas um die Wette tun
- Was gilt die Wette?
- Ich wette, dass ...
- Darauf kannst du wetten!
- Ich koennte wetten, dass ...
- Wollen wir wetten?
- Bei ruhigem / gutem Wetter / ruhigem Wasser kann jeder leicht Steuermann sein
- bei Wind und Wetter
- (einen auf / auf) gut Wetter machen
- Wind und Wetter trotzen
- Wenn du deinen Teller leer isst, dann gibt es morgen schoenes Wetter
- Bei diesem Wetter jagt man keinen Hund vor die Tuer
- Ist das ein Wetterchen!
- sich wie eine Wetterfahne drehen; wie eine Wetterfahne sein
- ein Wetterfrosch
- etwas ist ein Wettlauf gegen die Uhr
- etwas ist ein Wettlauf mit der Zeit
- (verlorenen) Boden gutmachen / wettmachen
- das / die Messer wetzen
- Was kuemmert / juckt / schert / kratzt / stoert es die (stolze / deutsche) Eiche, wenn sich ein / eine / der / die / das Borstenvieh / Eber / Sau / Wildsau / Wildschwein / Schwein dran / daran / an ihr / ihrer Rinde / ihrer Borke / ihrem Stamm wetzt / reibt / kratzt / scheuert / schabt / schubbert?


Wh    nach oben
- das Who is Who


Wi    nach oben
- sich in Wichs werfen / schmeissen
- in vollem Wichs
- Das ist alles eine Wichse!
- Wichse
- Wichse kriegen
- wichsen
- ein Wichser
- Wichsgriffel
- ein elender Wicht
- sich wichtig machen / tun
- so wichtig sein wie die Luft zum Atmen
- jemanden / etwas beim Wickel nehmen / fassen / kriegen / packen
- jemanden am Wickel haben
- etwas beim Wickel haben
- jemanden um den (kleinen) Finger wickeln
- in die Wicken gehen
- das Fuer und (das) Wider
- etwas wider besseres Wissen sagen / tun
- jemandem gegen / wider den Strich gehen
- wider / gegen den Stachel loecken
- Wurst wider Wurst
- wider Willen; mit Widerwillen
- jemandem Gerechtigkeit widerfahren lassen
- einen starken Widerhall finden
- den Weg des geringsten Widerstands / Widerstandes gehen / einschlagen
- den Weg des geringsten Widerstands / Widerstandes gehen / einschlagen
- wider Willen; mit Widerwillen
- stinken wie ein Wiedehopf
- wie Phoenix aus der Asche wiederauferstehen / aufsteigen; sich wie Phoenix aus der Asche erheben
- sich sein Lehrgeld / Schulgeld wiedergeben lassen koennen; jemand sollte sich sein Schuldgeld / Lehrgeld wiedergeben lassen
- Auf Wiederhoeren!
- Geschenkt ist geschenkt, wiederholen ist gestohlen
- Wer einmal aus dem Blechnapf frass, das Wiederkommen nicht vergass; Wer einmal aus dem Blechnapf frisst, der tut es immer wieder
- Auf Wiedersehen!
- Wiedersehen macht Freude!
- jemandem in die Wiege gelegt worden sein
- von der Wiege an
- von der Wiege bis zur Bahre
- etwas hat man jemandem (auch) nicht an der Wiege gesungen
- die Wiege der Menschheit
- jemandes Wiege stand ... (Ort)
- sich in den Hueften wiegen
- sich in Sicherheit wiegen
- Vom staendigen Wiegen wird die Sau auch nicht fetter
- jemanden in Sicherheit wiegen
- Vom Wiegen wird die Sau nicht fett
- zum Wiehern sein
- der Amtsschimmel wiehert
- jemandem eine wienern
- auf der gruenen Wiese
- flink sein wie ein Wiesel
- wieselflink sein
- wieso / warum / weshalb auch immer
- Das ist halb so wild!
- (wild) ins Kraut schiessen
- auf etwas wild sein
- etwas wild drauflos tun
- nicht ganz so wild sein
- jemanden wild machen / wildmachen
- Pferde / Gaeule wild machen
- die wilde Sau spielen
- eine wilde Ehe
- eine wilde Hummel
- (wie) vom wilden Affen gebissen sein
- den wilden Mann spielen / markieren
- vom wilden Watz gebissen
- wie die Wilden
- wie ein Wilder pesen
- im fremden / in fremdem Revier wildern
- wildes Parken
- jemanden wild machen / wildmachen
- Was kuemmert / juckt / schert / kratzt / stoert es die (stolze / deutsche) Eiche, wenn sich ein / eine / der / die / das Borstenvieh / Eber / Sau / Wildsau / Wildschwein / Schwein dran / daran / an ihr / ihrer Rinde / ihrer Borke / ihrem Stamm wetzt / reibt / kratzt / scheuert / schabt / schubbert?
- Was kuemmert / juckt / schert / kratzt / stoert es die (stolze / deutsche) Eiche, wenn sich ein / eine / der / die / das Borstenvieh / Eber / Sau / Wildsau / Wildschwein / Schwein dran / daran / an ihr / ihrer Rinde / ihrer Borke / ihrem Stamm wetzt / reibt / kratzt / scheuert / schabt / schubbert?
- in Weldwestmanier / Wildwest-Manier
- seinen (Friedrich / Kaiser) Wilhelm unter etwas setzen / daruntersetzen / druntersetzen
- den dicken Wilhelm markieren / spielen / machen
- einen falschen Wilhelm tragen
- Des Menschen Wille ist sein Himmelreich
- Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg
- der letzte / Letzte Wille
- jemandes letzter / Letzter Wille
- um des lieben Friedens willen
- Um Gottes / Himmels willen!
- beim besten Willen nicht
- um jemandes schoener Augen willen
- um seiner selbst willen
- jemandem zu Willen sein
- wider Willen; mit Widerwillen
- jemandes (willenloses) Werkzeug sein
- guten Willens sein
- Fuenf gegen Willi
- Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach
- jemanden willkommen heissen
- Willkommen im Club / Klub
- Das kannst du halten, wie du willst!
- Willst du wohl!
- Ich weiss nicht, was du willst!
- Willst du gelten, mach dich selten
- ohne mit der Wimper zu zucken; mit keiner Wimper zucken
- mit den Augendeckeln / Wimpern klimpern
- in einem Wimpernschlag
- [z. B. eine Warnung] in den Wind schlagen
- (total / voellig) durch den Wind sein
- in den Wind reden / sprechen
- von etwas Wind bekommen / kriegen
- sich / die Fahne / das Faehnchen nach dem Wind drehen / haengen / richten
- es / jetzt weht ein anderer Wind
- jemandem den Wind aus den Segeln nehmen; Wind aus jemandes Segel nehmen
- Wer Wind saet, wird Sturm ernten
- Schiess in den Wind!
- jemanden in den Wind schiessen
- hart am Wind segeln
- Das stinkt drei Meilen gegen den Wind!
- etwas / jemanden zehn Meter gegen den Wind riechen; zehn Meter gegen den Wind stinken
- wie ein schwankendes Rohr im Wind
- sich wie ein Segel im Wind drehen
- wie ein Furz im Wind
- Hier pfeift der Wind aus einem anderen Loch; Der Wind pfeift (jetzt) aus einem anderen Loch
- frischen Wind bringen / machen
- etwas in den Wind schreiben
- (viel) Wind (um etwas) machen
- jemandem blaest der Wind ins Gesicht
- (Aha,) Daher pfeift / weht / blaest (also) der Wind!
- gegen den Wind segeln
- es / jetzt weht ein schaerferer Wind
- bei Wind und Wetter
- wie der Wind
- mit dem Wind segeln
- gegen den Wind spucken
- Hier wird / kann demnaechst ein rauer / starker Wind wehen
- Wind und Wetter trotzen
- seinen Mantel / sein Maentelchen nach dem Wind haengen
- wissen / merken, woher der Wind weht
- wie Spreu im Wind / Winde verstreut / verweht werden
- der Wind hat sich gedreht
- etwas ist Wind in jemandes Segeln
- die Nase in den Wind halten
- viel Wind um sich machen
- sich den Wind um die Nase / Ohren wehen / pfeifen lassen
- Wind in den Segeln haben
- jemandem Wind vormachen
- sich wie ein Faehnchen im Wind drehen
- eine Muetze voll Wind
- ein Windbeutel
- in alle Winde verweht / zerstreut
- wie Spreu im Wind / Winde verstreut / verweht werden
- ein Windei
- Windeier legen / ausbrueten
- noch in den Windeln liegen
- noch in den Windeln stecken
- jemanden windelweich schlagen
- sich drehen und winden
- sich winden wie ein Aal / eine Schlange / ein Wurm
- sich kruemmen und winden
- Zaehne des Windes
- in Windeseile
- ein Windhund
- das Windhundprinzip
- ein windiger Bursche / Kerl / Typ
- gegen / mit Windmuehlen kaempfen
- in jemandes Windschatten segeln
- ein Wink mit dem Zaunpfahl
- ein Wink mit dem Zaun / Lattenzaun / Gartenzaun
- ein Wink mit dem Scheunentor
- ein Wink mit dem Betonpfeiler / Brueckenpfeiler
- ein Wink mit dem Laternenpfahl
- jemandem einen Wink geben
- ein Wink des Himmels / Schicksals
- winke winke machen
- ein Winkeladvokat
- Winkelzuege machen
- Winterzauber
- einen grossen / viel Wirbel (um etwas) veranstalten / machen
- wie ein Wirbelwind
- Herr, wirf Hirn vom Himmel!
- Wunder wirken
- auf jemanden wirken / fuer jemanden sein wie ein rotes Tuch
- Nicht wirklich!
- Also wirklich!
- Irrungen und Wirrungen
- Du wirst mich noch kennen lernen!
- Daran stirbst du nicht gleich! Du wirst nicht gleich dran sterben!
- Du wirst dich noch umgucken / umsehen! Er / Sie wird sich noch umgucken / umsehen
- Du wirst dich noch wundern! Er / Sie wird sich noch wundern!
- Du wirst lachen, aber ...
- die Rechnung ohne den Wirt machen
- eine polnische Wirtschaft
- eine feine / schoene Wirtschaft
- in die eigene Tasche wirtschaften
- ein Wisch
- etwas (einfach) vom Tisch wischen / fegen; etwas unter den Tisch wischen / fegen
- jemandem eine / ein paar wischen
- sich etwas von der Backe putzen / schmieren / wischen / kratzen / schminken koennen
- Wischiwaschi
- wissen, wie der Hase laeuft
- wissen / zeigen, wo der Barthel den Most holt
- nicht mehr ein und aus wissen; weder ein noch aus wissen
- etwas wider besseres Wissen sagen / tun
- etwas nur aus der Geruechtekueche wissen
- wissen, was die Glocke geschlagen hat
- Das moegen die Goetter wissen!
- etwas aus erster Hand wissen / hoeren / kaufen
- etwas aus zweiter Hand wissen / hoeren / kaufen
- sich seiner Haut zu wehren wissen
- nicht mehr wissen, wo hinten und (wo) vorne ist
- nicht wissen, wo einem der Kopf steht
- wissen, wo es langgeht
- wissen / zeigen, wo der Opa / Bauer den Most holt
- wissen / zeigen, wo der Frosch die Locken hat
- nicht mehr wissen, ob man Maennchen / Maennlein oder Weibchen / Weiblein ist
- wissen, wohin die Reise geht
- wissen, was die Stunde geschlagen hat
- wissen, was die Uhr geschlagen hat
- von jemandem / etwas nichts (mehr) wissen wollen
- nichts mit sich anzufangen wissen
- jemanden etwas wissen lassen
- nicht (mehr) wissen, wo rechts und (wo) links ist
- Ich moechte / will nicht wissen, ...
- wissen, woran man ist (bei jemandem)
- nach bestem Wissen und Gewissen
- etwas nur vom Hoerensagen kennen / wissen
- Wissen ist Macht!
- wissen / merken, woher der Wind weht
- etwas zu schaetzen wissen
- wissen, was man an jemandem hat
- nicht wissen, wo man jemanden hintun soll
- jemanden zu nehmen wissen
- Man kann nie wissen!
- nicht wissen, wo oben und wo unten ist; nicht wissen, wo unten und wo oben ist
- nicht (mehr) weiter wissen
- etwas nur zu gut kennen / wissen / verstehen
- nicht wissen, wie man mit jemandem dran ist
- zu leben wissen
- jemanden in guten Haenden wissen
- nicht wissen, was hinter jemandes Stirn vorgeht
- wissen, was man will
- ein Lied davon zu singen wissen
- wissen, wo der Hammer haengt
- eine Leuchte der Wissenschaft
- eine Wissenschaft fuer sich sein
- Morgenluft wittern
- Unrat wittern
- Unheil wittern
- das grosse Geschaeft wittern
- eine gruene Witwe
- Der Witz hat solch einen Bart!
- Soll das ein Witz sein?
- Das ist der Witz (an der Geschichte)
- Wo / Was ist der Witz dabei?
- Das ist der Witz daran / an der Sache
- ein dreckiger Witz
- der (ganze) Witz bei / an der Sache / dabei
- Das ist doch (wohl / wohl nur) ein Witz
- Mach keine Witze!
- Witze reissen
- Sie machen / Du machst (wohl) Witze!
- eine Witzfigur
- Sehr witzig / lustig!
- etwas ist witzlos


Wo    nach oben
- mit seinen Gedanken (ganz) woanders sein
- seinen Kopf woanders haben; mit seinem Kopf woanders sein
- rote Woche
- unter der Woche
- in den Wochen sein; in die Wochen kommen
- im Wochenbett liegen
- unter die Woelfe geraten
- mit den Woelfen heulen
- mit jemandem ein ernstes Woertchen reden
- Wenn das Woertchen 'wenn' nicht waer, waer mein Vater Millionaer
- ein Woertchen / Wort mitzureden haben
- Woerter verschlucken
- Oel auf die Wogen giessen
- die Wogen / Wellen glaetten
- die Wogen gehen hoch
- die Wogen / Wellen glaetten sich
- Ach woher (denn)!
- wissen / merken, woher der Wind weht
- Woher nehmen und / , wenn nicht stehlen!
- Ich muss mal (wohin)!
- wissen, wohin die Reise geht
- klarmachen, wohin die Reise geht
- Wohin soll das noch fuehren?
- Zum Wohle! Wohlsein!
- sich in Wohlgefallen aufloesen
- alle Wohlgerueche Arabiens
- Zum Wohle! Wohlsein!
- bei jemandem ist der Wohlstand ausgebrochen
- mit jemandem unter einem Dach wohnen / leben
- zwei Seelen ruhen / wohnen in jemandes Brust; jemand hat zwei Seelen in der / seiner Brust
- mit jemandem Tuer an Tuer wohnen
- ein Wohnsilo
- Unter jedem Dach ist / wohnt ein Ach
- keinen Fuss mehr in jemandes Haus / Wohnung setzen
- sich aus (dem Haus / der Wohnung / einer Aufgabe u. a.) stehlen
- ein Wolf im Schafspelz / Schafsfell
- sich einen Wolf laufen / reiben
- sich einen Wolf suchen
- jemanden durch den Wolf drehen
- sich fuehlen wie durch den Wolf gedreht
- hungrig sein / Hunger haben wie ein Wolf
- einen Wolfshunger haben
- auf Wolke sieben schweben / sein
- wie eine dunkle Wolke ueber jemandem / etwas haengen; sich wie eine dunkle Wolke ueber etwas legen
- eine dunkle Wolke; dunkle Wolken
- aus allen Wolken fallen
- (wie) auf Wolken schweben
- ueber den Wolken schweben
- den Kopf in den Wolken tragen / haben
- in den Wolken schweben
- dunkle Wolken (am Himmel / Horizont) heraufziehen sehen
- eine dunkle Wolke; dunkle Wolken
- dunkle Wolken ziehen auf
- (dunkle / duestere) Wolken im Paradies
- Himmel, Arsch und Wolkenbruch!
- im Wolkenkuckucksheim leben
- Wolkenschloesser bauen
- (Da) Komme, was wolle! (Da) Komme, was kommen mag! (Da) Komme, was will!
- koste es, was es wolle
- sich in die Wolle kriegen / bekommen
- sich an die Wolle gehen
- sich in der Wolle haben
- in der Wolle gefaerbt
- mit jemandem in die Wolle geraten; sich in die Wolle geraten
- viel Geschrei und wenig Wolle
- jemanden ansehen, als wolle man ihn fressen
- jemanden in die Wolle bringen
- Wolle lassen muessen
- (warm / weich / warm und weich) in der Wolle sitzen
- mit den grossen Hunden pissen wollen, aber das Bein nicht heben koennen
- jemandem an die Waesche gehen / wollen
- mit dem Kopf durch die Wand wollen / gehen
- jemanden / etwas nur / nicht (einmal) mit der Kneifzange / Beisszange / Feuerzange / Zange anfassen (moegen / wollen)
- nicht in jemandes Haut stecken moegen / wollen
- jemanden etwas glauben machen wollen
- den Himmel stuermen wollen
- etwas hundertfuenfzigprozentig machen wollen
- jemandem nicht in den Kopf gehen / wollen
- jemandem / einer Sache an den Kragen wollen
- jemandem ans Leben wollen
- jemandem ans Leder wollen
- jemanden auf den Mond schiessen wollen
- einen Mohren weiss waschen wollen
- seinen Ohren nicht trauen (wollen)
- jemandem etwas nicht in den Rachen stopfen wollen
- Na, wollen mal sehen! Mal schauen! Mal gucken! Schaun wir mal! Schauen wir mal! Gucken wir mal!
- jemandem nicht aus dem Sinn gehen / wollen / gehen wollen
- jemandem nicht in den Sinn wollen
- fuer jemanden die Sterne vom Himmel holen (wollen)
- nichts mit jemandem / einer Sache zu tun haben wollen
- sich / jemanden weisswaschen (wollen)
- von jemandem / etwas nichts (mehr) wissen wollen
- Wenn man so will, ...; ..., wenn Sie so wollen
- Da ist nichts zu wollen!
- jemandem etwas wollen
- den Fuenfer und das Weggli haben wollen
- (Na) Dann wollen wir mal!
- etwas nicht hoffen wollen
- etwas nicht mit der Kohlenzange anfassen wollen
- es mit niemandem verderben wollen
- das letzte Wort haben wollen
- jemandem nicht (mehr) aus dem Kopf wollen
- das Rad zurueckdrehen (wollen)
- Wenn Sie ... wollen
- seine Ruhe haben wollen
- mit dem Schaedel durch die Wand wollen / gehen
- mit etwas / jemandem nichts zu schaffen haben wollen
- etwas nicht wahrhaben wollen
- jemandem etwas weismachen (wollen)
- Wollen wir wetten?
- immer nur das Eine wollen / im Kopf haben
- (nur) jemandes Bestes wollen / im Sinn haben
- eine Eier legende / eierlegende Wollmilchsau
- das Unglueck wollte es
- der Zufall wollte es ...
- es herrscht eitel Sonnenschein / Freude / Wonne
- ein Wonneproppen
- wissen, woran man ist (bei jemandem)
- Darauf kannst du einen lassen! Worauf du einen lassen kannst!
- ein Workaholic
- jemandem / einer Sache das Wort reden
- jemandem das Wort im Munde / Mund herumdrehen / umdrehen / verdrehen
- etwas / jedes Wort auf die Goldwaage legen
- Ein Mann, ein Wort!
- jemandem das Wort abschneiden
- jemandem alles / jedes Wort einzeln aus der Nase ziehen (muessen)
- jemandem ins Wort / in die Rede fallen
- etwas / jedes Wort unterschreiben koennen
- Dein Wort in Gottes Ohr!
- nicht zu Wort / Worte kommen
- das grosse Wort fuehren
- ein Wort gibt das andere
- jemandem das Wort aus dem Munde / Mund nehmen
- ein Woertchen / Wort mitzureden haben
- mit einem Wort ...
- sein eigenes Wort nicht verstehen koennen
- jemanden beim / bei seinem Wort nehmen
- Das ist ein Wort!
- zu seinem Wort stehen
- ums Wort bitten
- das Wort ergreifen
- fuer jemanden ein (gutes) Wort einlegen
- kein Wort ueber etwas verlieren
- (sein) Wort halten
- immer das letzte Wort haben / behalten muessen
- das letzte Wort haben
- bei jemandem im Wort stehen
- sein Wort brechen
- jemandem das Wort erteilen
- jemandem das Wort entziehen
- kein Wort fallen lassen / fallenlassen
- (jemandem) sein Wort geben
- Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen
- jemandem aufs Wort glauben
- das letzte Wort haben wollen
- sich zu Wort melden
- im Wort sein
- jemandem das Wort verbieten
- sich jedes Wort abkaufen lassen
- ueber etwas faellt kein Wort
- das Wort haben
- Das ist mein letztes Wort!
- ueber ein Wort stolpern
- jemandem stirbt das Wort auf den Lippen
- etwas / jedes Wort auf die Waagschale legen
- Wort fuer Wort
- an etwas ist kein wahres Wort; an etwas ist kein Wort wahr
- Dein Wort in Ehren, aber ...
- Ist das dein letztes Wort?
- Das soll ein Wort sein!
- Auf ein Wort!
- Davon ist mit keinem Wort die Rede
- ein Wort faellt
- aufs Wort gehorchen / parieren
- Darueber ist kein Wort zu verlieren
- etwas auf jemandes Wort / Worte geben
- auf jemanden hoeren; auf jemandes Wort / Worte hoeren
- zu Wort / Worte kommen
- jemanden nicht zu Wort / Worte kommen lassen
- gefluegelte Worte
- nicht fuer Geld und gute Worte
- nicht zu Wort / Worte kommen
- ueber die eigenen Worte stolpern
- schoene Worte machen
- ein paar Worte mit jemandem wechseln
- etwas in Worte kleiden
- leere / hohle Worte
- grosse Worte machen
- Hat man da noch Worte?
- nach Worten ringen; um Worte ringen
- Hast du (da noch) Worte!
- keine Worte finden
- das ist ohne Worte
- jemandem die Worte in den Mund legen
- goldene Worte
- etwas auf jemandes Wort / Worte geben
- auf jemanden hoeren; auf jemandes Wort / Worte hoeren
- suesse Worte
- jemandem fehlen die Worte; jemand findet keine Worte
- nicht viel Worte machen
- jemandem gute Worte sagen
- Spar dir deine Worte!
- zu Wort / Worte kommen
- jemandem etwas / Worte auf die Zunge legen
- jemanden nicht zu Wort / Worte kommen lassen
- mit anderen Worten ...
- nach Worten ringen; um Worte ringen
- in / mit kurzen Worten
- jemanden mit leeren Worten abspeisen
- im wahrsten Sinne (des Wortes)
- Worum dreht es sich?
- Wow!


Wr    nach oben
- ein seelisches Wrack sein
- ein menschliches Wrack sein


Wu    nach oben
- mit seinem Pfund / Pfunde wuchern; mit seinen Pfunden wuchern
- eine Wucht kriegen
- Das ist die Wucht in Tueten!
- eine Wucht sein
- eine Wuchtbrumme
- im Dreck wuehlen
- Ich wuensch dir was!
- viele / manche Wuensche offen lassen
- keine Wuensche offen lassen
- jemanden dort hinschicken, wo der Pfeffer waechst; jemanden dahin wuenschen, wo der Pfeffer waechst; jemand soll bleiben / hingehen, wo der Pfeffer waechst
- jemandem eine Handbreit Wasser unterm / unter dem Kiel wuenschen
- jemanden etwas an den Hals wuenschen
- jemanden / etwas ins Pfefferland wuenschen
- (sich) etwas von Herzen wuenschen
- jemanden zur Hoelle wuenschen
- zu wuenschen uebrig lassen
- jemanden zum Teufel wuenschen
- jemanden zum Kuckuck jagen / wuenschen
- jemandem die Pest an den Hals wuenschen
- jemand koennte im Erdboden versinken; jemand wuerde am liebsten im Erdboden versinken
- Das wuerde (jetzt) zu weit fuehren!
- (jemand wuerde) viel darum / drum geben
- jemand wuerde sich im Grab / Grabe umdrehen
- Der wuerde noch seine eigene Grossmutter verkaufen!
- unter aller Wuerde sein
- etwas kann / wuerde / moechte man keinem Esel ins Ohr schuetten / kippen / giessen
- unter jemandes Wuerde sein
- etwas / jemand wuerde etwas / jemandem zur Ehre reichen / gereichen
- in Amt und Wuerden sein
- jemanden keines Blickes wuerdigen
- Der Wuerfel ist gefallen; Die Wuerfel sind gefallen
- Wuerfelhusten haben
- etwas mit Haengen und Wuergen schaffen
- seinen Juergen wuergen
- den Lurch wuergen
- ein armer Wurm; ein armes Wuermchen
- jemandem die Wuermer aus der Nase ziehen (muessen)
- ein armes Wuerstchen
- In der Kuerze liegt die Wuerze
- einer Sache eine gewisse Wuerze verleihen
- jemanden / etwas in die Wueste schicken
- ein (einsamer) Rufer in der Wueste
- ein Prediger in der Wueste sein
- ein Wuestenschiff
- wueten / toben wie ein Berserker
- eine Wumme
- wumpe sein
- sich die Beine / Hacken / Fuesse / Schuhsohlen / Haxen (nach etwas) ablaufen / wund laufen / wundlaufen
- sich die Finger wund schreiben
- sich die Zunge wund / fusselig / fusslig reden
- jemandem Salz in die Wunde / Wunden streuen / reiben
- den Finger in / auf die (offene) Wunde / (offene) Wunden legen
- der wunde / ein wunder Punkt
- etwas hat tiefe Wunden / eine tiefe Wunde geschlagen
- jemandem das Messer in der Wunde umdrehen / herumdrehen
- die wunde Stelle
- alte Wunden (wieder) aufreissen; eine alte Wunde (wieder) aufreissen
- in einer (alten) Wunde bohren; in (alten) Wunden bohren
- an eine (alte / offene) Wunde ruehren; an (alte / offene) Wunden ruehren
- jemandem Salz in die Wunde / Wunden streuen / reiben
- den Finger in / auf die (offene) Wunde / (offene) Wunden legen
- etwas hat tiefe Wunden / eine tiefe Wunde geschlagen
- seine Wunden lecken
- alte Wunden (wieder) aufreissen; eine alte Wunde (wieder) aufreissen
- in einer (alten) Wunde bohren; in (alten) Wunden bohren
- an eine (alte / offene) Wunde ruehren; an (alte / offene) Wunden ruehren
- einen wunden Punkt beruehren
- ein / sein blaues Wunder erleben
- der wunde / ein wunder Punkt
- was wunder, wenn ...
- Wunder was
- Es geschehen noch Zeichen und Wunder
- es nimmt nicht wunder
- es ist kein Wunder, dass ...
- Wunder wirken
- noch an Zeichen und Wunder glauben
- wunderliche / seltsame / merkwuerdige Blueten treiben
- Wer mit den Hunden schlaeft, steht mit Floehen auf; Wer mit den Hunden schlaeft, braucht sich nicht zu wundern, wenn er am naechsten Tag mit Floehen aufwacht
- Du wirst dich noch wundern! Er / Sie wird sich noch wundern!
- Wen wundert es!
- Da staunt der Laie (und der Fachmann wundert sich)
- ein Griff in die Wundertuete
- sich die Beine / Hacken / Fuesse / Schuhsohlen / Haxen (nach etwas) ablaufen / wund laufen / wundlaufen
- jemandem jeden Wunsch von den Augen / Lippen ablesen
- der Wunsch war / ist der Vater des Gedankens
- ein frommer Wunsch
- Dein Wunsch ist / sei mir Befehl
- Das Leben ist nun mal kein Wunschkonzert!
- mit einem Wuppdich
- etwas wuppen
- ueber die Wupper gehen
- ein grosser Wurf
- einen guten Wurf tun
- Da ist / steckt der Wurm drin!
- sich winden wie ein Aal / eine Schlange / ein Wurm
- Der fruehe Vogel faengt den Wurm; Frueher Vogel faengt den Wurm (, aber erst die zweite Maus bekommt den Kaese)
- den Wurm baden
- ein armer Wurm; ein armes Wuermchen
- jemanden wurmt etwas
- (jemandem) wurst / wurscht sein
- Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei!
- (jemandem) wurst / wurscht sein
- Wurst wider Wurst
- es geht um die Wurst
- mit der Wurst nach dem Schinken / der Speckseite werfen
- sich die Wurst pellen
- mit dem Schinken nach der Wurst werfen
- sich die Wurst vom Brot nehmen / ziehen lassen
- keine Wurst vom Teller ziehen; die Wurst nicht vom Teller ziehen
- wursteln; herumwursteln
- Wurstfinger
- eine Wurstigkeit
- das Uebel an der Wurzel packen / fassen / angreifen
- etwas mit der Wurzel / bis auf die Wurzel ausrotten
- die Wurzel des Uebels
- die Axt an die Wurzel legen
- etwas / jemanden an der Wurzel treffen
- Wurzeln schlagen
- ein Wuschelkopf
- Der Teufel hat seine Grossmutter erschlagen, weil er / sie keine Ausrede mehr wusste; Der Teufel hat seine Grossmutter erschlagen, weil ihr / ihm keine Ausrede mehr einfiel; Warum hat der Teufel seine Grossmutter erschlagen? Weil sie / er keine Ausreden mehr wusste!
- ein Wust von
- seinem Aerger / Unmut / seiner Wut Luft machen
- (vor Wut) an die Decke gehen
- eine Wut / Stinkwut im Bauch haben
- Vor Wut kochen / schaeumen
- in einer Anwandlung von (z. B. Zorn / Wut / Zaertlichkeit / Ironie / Ehrlichkeit / Schwermut)
- seine Wut / schlechte Laune / seinen Aerger an jemandem auslassen
- sich vor Wut nicht mehr kennen
- die Wut in sich reinfressen / hineinfressen
- Was lange gaert, wird endlich Wut!
- vor Wut / Aerger platzen
- sich in Wut reden / hineinsteigern