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Suchergebnis für "anruechiges Lokal"


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REDENSART BEDEUTUNG BEISPIELE ERGÄNZUNGEN
eine Klappe
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1. ein Mund
2. ein Bett SSynonyme für:
ein Bett

3. kleines Café; anrüchiges Lokal; verrufene Kneipe; Bordell SSynonyme für:
Bordell

4. öffentliche Toilette, die als Schwulentreff dient
5. Hosenschlitz
1. "Kannst du nicht mal für 5 Minuten die Klappe halten?"; "Wir machen jetzt die Klappe auf!"; "Es sind Wahlen und da müssen alle wieder die Klappe aufreißen"
2. "Nach einem feinen Fischessen fallen fast alle hundemüde in die Klappe"
3. (Text von 1906:) "Brandt kneipte in einer Kaschemme in der Zimmerstraße und wollte um 6 Uhr früh in einer 'Klappe' in der Oranienburgerstraße Kaffee trinken"
umgangssprachlich; 1. stark häufig (6); 2.,3.,4. veraltet (9); 5. selten

Die Vielgestaltigkeit der Klappe und ihre Verwendung in den verschiedensten Bereichen führt zu unterschiedlichen Assoziationen, die sich in Umgangssprache und Redensarten entsprechend niedergeschlagen haben und sich z. T. sogar widersprechen.

Seinen Ursprung hat das Wort in einer umfangreichen Gruppe von schallnachahmenden Wörtern (klappern, klaffen, kläffen, Klaps, klatschen, klacken, "Kladderadatsch", englisch to clap u. a.). Das Verb "klappen" bedeutete früher "mit einem Schlag auftreffen" (heute eher klatschen, klappern) und in übertragener Bedeutung auch "schwätzen, plappern"
QQuellenhinweis:
Friedrich Ludwig Karl Weigand: Deutsches Wörterbuch, 1. Band A-L, Gießen 1873, S. 799; Grimm [], klappen 6; vergleiche auch Küpper [], Klapper
.

Eine Klappe ist also ursprünglich eine Vorrichtung, die beim Auf- und Niederschlagen einen Schall erzeugt. Dazu gehörte auch die Klappe im Sinne der Fliegenklatsche, die heute noch in der Redewendung "zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen" erhalten ist. Heute ist die Klappe in der Normalsprache ein beweglicher Deckel, der meist zum Öffnen und Schließen einer Öffnung dient.

Die Bedeutung 2 (Bett) soll seinen Ursprung in den Gefängnisbetten haben
QQuellenhinweis:
Küpper [], Klappe 1; Röhrich [], Klappe, klappern
, die tagsüber hochgeklappt werden konnten, um Platz in den engen Zellen zu sparen. Erste Nachweise in dieser Bedeutung finden wir Ende des 19. Jahrhunderts
QQuellenhinweis:
Vorwärts, Nr. 24, 30.01.1894, S. 9, Sp. 1
. Noch in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts war der Ausdruck in der Umgangssprache recht häufig, ist heute aber fast ausgestorben.

Klappen finden wir auch heute noch vereinzelt an Gucklöchern von den Türen spezieller Kneipen und Lokale. Hat der Gast an der Tür geklingelt, so kann der Wirt erst mal nachsehen, um welche Person es sich handelt. Die Klappen lassen sich aber auch auf die Holzblenden beziehen, mit denen die Fenster tagsüber verschlossen werden. Eine "Kaffeeklappe" war ein "Kaffeelokal, in dem das Geschäft hauptsächlich nachts betrieben wird; daher übel berufen"
QQuellenhinweis:
Hans Meyer: Der richtige Berliner in Wörtern und Redensarten, Berlin 1904, S. 58
. Klappen hatten etwas Anrüchiges, hier trafen sich Menschen am Rande der Gesellschaft, Gauner, Gescheiterte und Ausgegrenzte.

In dieses Umfeld gehört sicherlich auch die veraltete Bedeutung 4 (Toiletten, die als Schwulentreff dienen
QQuellenhinweis:
Küpper [], Klappe 6
). Als Ursache ihrer Entstehung muss die damalige Kriminalisierung der Homosexualität gesehen werden. Ein italienischer Text aus den 1970er Jahren, von Mitgliedern einer Schwulenorganisation geschrieben, lässt sich auch auf Deutschland der damaligen Zeit anwenden: "Niemand hat sich je gefragt, warum Homosexuelle die Pissoirs der Bahnhöfe abklappern, im Kino in der letzten Reihe sitzen, sich in Parks und Wäldern herumtreiben. Niemand sagt, daß man uns dazu zwingt, unsere Sexualität in einer so dramatischen Weise zu entfalten, weil die heterosexuelle und maskuline Gesellschaft in der wir leben, uns nie einen anderen Raum gelassen hat"
QQuellenhinweis:
Fronte unitario omosessuali rivolutionari (Einheitsfront homosexueller Revolutionäre); zit. in: Peter O. Chotjewitz: Fuori - Außerhalb - Was Pasolinis Tod uns lehren kann, Konkret 01/76, S. 51
. Mit zunehmender Akzeptanz im Laufe der 1980er Jahre wurden solche Treffs überflüssig, und längst ist auch die schwule Partnervermittlung ins Internet abgewandert.

Spezielle Bordelle wurden ebenfalls "Klappe" genannt. In einem Artikel über sexuelle Ausbeutung schreibt die "Frauenstimme" 1927: "Neben den staatlich oder städtisch konzessionierten Bordellen aber gibt es auch in den Städten, die eine Zwangskasernierung nicht kennen, Winkelbordelle (heimlich betriebene Bordelle, Anm.) genügend. Das sind die 'Klappen', wohl zu unterscheiden von den von der freien Prostitution aufgesuchten Absteigequartieren ... In der 'Klappe' sitzen sie (die Mädchen) zur Schau am Fenster, und versuchen durch möglichst unauffällige Winke Kundschaft heraufzulocken"
QQuellenhinweis:
Frauenstimme, Nr. 8, 14.04.1927, Beilage zum Vorwärts Nr. 176, S. 4, Sp. 1
.

Heute in der saloppen Umgangssprache vorherrschend ist die Klappe in der Bedeutung "Mund", die erst im 19. Jahrhundert entstanden ist
QQuellenhinweis:
Küpper [], Klappe 2
. Den Mund kann man wie eine Klappe öffnen und schließen - möglicherweise spielte auch die Bedeutung klappen = schwätzen bei der Entstehung eine Rolle. Jedenfalls hat sich diese Verwendung rasch durchgesetzt und findet sich vorwiegend in allerlei Redensarten wieder ("eine große Klappe haben", "die Klappe halten", "jemandem fällt die Klappe herunter" u. a.).

Die allgemeine Bedeutung "beweglicher Deckel" kann auch auf eine (Fall-)Tür bezogen werden. Die fallende Klappe findet sich daher auch in Redensarten im Bedeutungsumfeld des Schließens, z. B. in Bezug auf die Beendigung eines Gesprächs ("die Klappe zumachen", "bei jemandem geht die Klappe runter"), aber auch allgemeiner im Sinne "schließen, beenden" ("es fällt die Klappe"). Bezieht sich die Klappe allerdings auf den Mund, so kann die fallende Klappe auch den vor Erstaunen geöffneten Mund bezeichnen ("jemandem fällt die Klappe herunter").

Eine Besonderheit wiederum ist die Klappe, die bei Filmaufnahmen verwendet wird. Wenn hier "die Klappe fällt", dann beginnen die Aufnahmen. In seltenen Fällen wird dies auch in allgemeinerer Bedeutung im Sinne "eröffnen, beginnen" genutzt 
einen Zug durch die Gemeinde machen
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einen Kneipenbummel machen SSynonyme für:
einen Kneipenbummel machen
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von Lokal zu Lokal ziehen
"Zug" stammt ab vom Verb "ziehen" und hat eine reiche Bedeutungsentfaltung erfahren. Zunächst meint es die Tätigkeit und den Vorgang des Ziehens einer Last, aber auch das Ziehen am Zügel, um das Pferd zu lenken. Schnell übernimmt das Wort allerlei Bedeutungen, in denen Bewegungen ausgedrückt werden sollen. Zu erwähnen sind etwa der Feldzug, der Vogelzug oder der Zug einer Figur im Spiel. Auf die Vorstellung des Sterbens als der letzten Reise bezieht sich die Redensart "in den letzten Zügen liegen", die heute allerdings meist im Sinne von Atemzug gedeutet wird. Mit dem Spielzug vergleicht man eine kleinere, ununterbrochene Bewegung (in einem Zug) oder das Handeln allgemein (zum Zuge kommen; kein schöner Zug sein). Daher leitet sich die Wendung "etwas in vollen Zügen genießen", deren erster Teil ursprünglich die besondere Intensität einer Handlung ausdrücken sollte. Der von der Lokomotive gezogene Eisenbahnzug ist als Fachwort der Eisenbahner erst im 19. Jahrhundert unter Aufgreifen der älteren Bedeutungen hinzugekommen 
ein böser / schlimmer Finger
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ein Gauner SSynonyme für:
ein Gauner
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Ganove / Schlingel SSynonyme für:
ein Schlingel
;
jemand, der etwas Kriminelles / Anrüchiges / Fragwürdiges tut
"Vor dem würde ich mich in Acht nehmen. Das ist ein ganz schlimmer Finger"; "In dem Maßregelvollzug soll er ein schlimmer Finger gewesen sein. Er hat offenbar andere Insassen zum Drogenhandel angestiftet und selbst auch Betäubungsmittel an den Mann gebracht"; "Sie sagten, Zander war ein schlimmer Finger. Wie haben Sie das gemeint?' - 'So schlimm nun auch wieder nicht. Er liebte halt die Frauen. Das ist alles'"; "Grohmann ist ein schlimmer Finger. Seine Texte und Wortpassagen locken ins Lustige, doch der Meister der eindeutigen Zweideutigkeiten sorgt dafür, dass den Zuhörern oft genug Hören und Sehen vergehen"; "Chefredakteur des Blattes war von 1953 bis zu seinem Tod 1966 Springers Freund und journalistischer Mentor Hans Zehrer, der kein Nazi gewesen, aber doch anfällig für Volksgemeinschaftsvorstellungen war und nach 1945 blieb. Zehrer war gewiss kein so schlimmer Finger wie etwa der SS-Mann und Himmler-Freund Giselher Wirsing, der die Zeitung 'Christ und Welt' leitete"umgangssprachlich, böse: selten; Im wörtlichen Sinne kann der Ausdruck auch einen verletzten, schmerzenden Finger bezeichnen. Und hier dürfte auch der Ursprung liegen, denn der Ausdruck spielt mit den Mehrfachbedeutungen der Begriffe "schlimm" und "böse".
"Schlimm" ist etwas, das üble Folgen für den Betreffenden hat, z. B. ein entzündetes Körperteil (hier die wörtliche Bedeutung von "schlimmer Finger"), kann aber auch im Sinne von "moralisch verwerflich" im Sinne einer negativen, menschlichen Charaktereigenschaft (übertragene Bedeutung) verwendet werden. Ähnliches gilt für das Wort "böse".
Über die Herkunft von "Finger" kann allerdings nur spekuliert werden. Eventuell spielt die assoziative Verknüpfung mit "Langfinger" eine Rolle.
Der Ausdruck ist in den 1970er Jahren entstanden. Der wohl erste schriftliche Beleg stammt aus dem Jahr 1978
QQuellenhinweis:
"Der Spiegel", 40/1978, S. 24
 
sich die Hände / Finger schmutzig machen
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1. etwas Unmoralisches / Anrüchiges / Unehrenhaftes tun; sich schuldig machen SSynonyme für:
sich schuldig machen
;
Schuld auf sich laden
2. eine dreckige Arbeit verrichten
1. "Pilatus ist ein trauriges Beispiel - und er steht für viele. Wenn ich wirklich etwas bewegen möchte, komme ich oft nicht darum herum, mir die Hände schmutzig zu machen. Nur wer nichts tut, hat am Ende saubere Hände"; "Obwohl sich die kemalistische Türkei als revolutionäre Gründung gegen den Vorgängerstaat darstellt, dienten in ihrer Armee führende osmanische Militärs, die sich in den Massakern an der armenischen Bevölkerung die Hände schmutzig gemacht hatten"; "Sich um 'die Überlebenden' zu kümmern nach dem angeblich 'sanften Rausschmiss' überflüssiger Mitarbeiter, preisen deutsche Outplacement-Berater als eine ihrer Leistungen an. Sie besorgen, womit sich in Unternehmen sonst niemand die Hände schmutzig machen will"; "Und schon gar nicht möchte man in dieser Zeit Soldat sein oder Verteidigungsminister, um zu entscheiden, was nun richtig ist: Eingreifen und sich die Hände schmutzig machen, oder zusehen, wie Blut vergossen wird"; "'Es gehört nun mal zum politischen Geschäft dazu, sich die Finger schmutzig zu machen', räumt Djindjic freimütig ein"; "Wer so mächtig ist wie Gary, der hat sich auf dem Weg zum Reichtum nicht nur einmal die Hände schmutzig gemacht" 
jemanden an die (frische) Luft setzen
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jemanden (z. B. aus der Wohnung, aus dem Lokal) weisen; jemanden hinauswerfen SSynonyme für:
hinauswerfen
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entlassen SSynonyme für:
entlassen
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jemandem kündigen SSynonyme für:
kündigen
"In der Disco hatte er eine Schlägerei angefangen und wurde daraufhin von den Bodyguards an die Luft gesetzt"; "Die US-Band Wilco, von dieser Woche an auf Deutschland-Tour, wird von den Kritikern bejubelt - dabei hatte ihre Plattenfirma die Musiker jüngst an die Luft gesetzt"; "Kurz nachdem er das Haus gekauft hatte, sollten die Mieter an die Luft gesetzt werden"umgangssprachlich; siehe auch "die Luft ist rein
Das geht auf meine Kosten!
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1. (z. B. im Lokal, großzügig) Ich bezahle!
2. (vorwurfsvoll) Ich muss dafür büßen! Ich muss die Nachteile auf mich nehmen!
 
 





Das bekannte Galgenmännchen- Spiel zum Erraten von Redensarten

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